Repowering

Aus Altanlagen neue Leistung beziehen

Abbauen, Neubauen oder doch Weiterbetreiben ohne EEG? Diese Fragen werden sich viele Betreiber in den nächsten Jahren stellen müssen, denn für zahlreiche Windparks läuft die Förderung nach dem EEG aus.

Eine Möglichkeit bietet das Repowering, bei dem Altanlagen gegen neue leistungsfähigere Windenergieanlagen ersetzt werden. Aufgrund der weiterentwickelten Technologien können moderne Anlagen deutlich mehr Strom erzeugen, sodass eine geringere Anzahl an Anlagen benötigt wird und die Stromerzeugung dennoch vervielfacht werden kann.

Im Zuge eines Repowerings findet unter anderem eine vollständig neue Projektierung statt und das Genehmigungsverfahren wird neu eingeleitet. Planungsrechtliche Fragen, gesellschaftliche Interessen, der Rückbau der Altanlagen sowie unterschiedlichste wirtschaftliche Aspekte machen das Repowering zu einer sehr komplexen Aufgabe und erfordern ein hohes Maß an Erfahrungen in der Projektierung von Windparks.

Eine besondere Herausforderung stellt zudem die fortwährende Beachtung sämtlicher Veränderungen auf bundespolitischer und kommunaler Ebene dar. Weitreichende Kenntnisse des Gesellschaftsrechts sowie die exakte Einordnung gesetzlicher Rahmenbedingungen sind dabei erforderlich.

Die Entscheidung über die zukünftige Ausrichtung Ihres Windparks wirft oftmals viele Fragen auf:

Wann ist der optimale Zeitpunkt für ein Repowering? Ist ein Rückbau, der Weiterbetrieb oder ein Repowering sinnvoller? Was passiert mit den Altanlagen? Welche Vorteile bieten sich für Anwohner, Betreiber und die Kommunen?

Das Team der WKN verfügt über 30 Jahre Erfahrung in der Projektierung von Windparks und über ein beeindruckendes Netzwerk von Ingenieuren, Kaufleuten und Juristen mit großem Know-How. Bei all Ihren Fragen rund um das Thema Repowering stehen wir Ihnen gemeinsam mit der BGZ Fondsverwaltung gerne zur Seite.

Ihr Ansprechpartner
Olaf Nicolaisen
Geschäftsführung BGZ Fondsverwaltung GmbH
+49 (0) 4841 8944-850
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